Generation 60+ gewinnt quantitativ an Bedeutung

Generation 60+ gewinnt quantitativ an Bedeutung

Der Anteil der Haushalte, in denen mindestens eine Person älter als 60 Jahre ist, wird von derzeit 35 % (14,2 Mio.) bis zum Jahre 2025 auf 42 % (17,2 Mio.) steigen. Die Generation 60+ gewinnt nicht nur quantitativ an Bedeutung, dieses Wachstum erfordert eine differenzierte Betrachtung der Wohnbedürfnisse je nach Lebensphase der Senioren. Heute und auch in Zukunft wird der überwiegende Teil der Senioren in der eigenen Wohnung bleiben. Die Herausforderung an die Wohnungswirtschaft und das Netz sozialer Dienste ist es, diese Nachfrage durch entsprechende Angebote adäquat zu bedienen. Das Ansteigen der Pflegebedürftigkeit in den relevanten Alterskohorten erfordert einen weiteren Ausbau der ambulanten und stationären Pflegeangebote.

Themen:
Marktstudien

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