Erschwinglichkeitsindex für Wohnimmobilien 

Erschwinglichkeitsindex für Wohnimmobilien 

Mit dem Erschwinglichkeitsindex für Wohnimmobilien wurde RIWIS um ein Datum erweitert, das die Pro-Kopf-Belastung für den Wohneigentumserwerb in Deutschland beleuchtet. Lokale Märkte für Wohnimmobilien sind damit noch besser einschätzbar. Hierzu wird die Einkommensentwicklung mit der Kostenentwicklung für den Erwerb von Wohneigentum (Preise jeweils für Durchschnitt und Maximum) ins Verhältnis gesetzt. Nun lässt sich für jeden Standort die Pro-Kopf-Belastung für den Eigentumserwerb als x-faches des jährlichen verfügbaren Einkommens im Zeitreihenvergleich darstellen. Hinsichtlich einer Blasen-Diskussion veranschaulicht die neue Kennzahl, dass seit Mitte der 1990iger Jahre in den meisten Fällen die Einkommen stärker gewachsen sind als die Kosten von Wohneigentum. Ausnahmen bilden nur einige wenige Metropolen sowie beliebte Universitätsstädte.

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