Highstreet Report 2024

Next chapter, Highstreet? Zum fünften Mal in Folge analysieren wir für CT Real Estate Partners GmbH & Co die Besatzstrukturen von 141 Highstreets, nehmen aktuelle Trends unter die Lupe und diskutieren Praxis und Vision in den Innenstädten. Das Jubiliäumsjahr wurde zum Anlass genommen, neben dem Vergleich zum Vorjahr eine Bilanz gegenüber 2020 zu ziehen – dem Jahr, in dem die Publikation erstmals erschien. Damals trug die Studie den Titel „What’s next, Highstreet?“ und bildete den Status quo der deutschen Highstreets zu Beginn des Jahres 2020 ab. Eine Bestandsaufnahme unserer Einkaufsstraßen vor COVID-19. Ansprechpartnerin: Johanna BretthauerJohanna.bretthauer@bulwiengesa.de Downloads Highstreet Report 2024
bulwiengesa-Immobilienindex 2025

Der bulwiengesa-Immobilienindex steht nach einer Stagnation im Vorjahr wieder bei einem leichten nominalen Plus von 0,8 %, befindet sich aber wie die gesamte Immobilienbranche in einer abwartenden Haltung. Niedrige Fertigstellungszahlen, Unternehmensinsolvenzen und Finanzierungsschwierigkeiten für gewerbliche sowie private Kunden sind Ausdruck eines instabilen Marktgefüges mit hohen Anforderungen an die Akteure, die auf den Ausgang der vorgezogenen Bundestagswahl und die Zinsschritte der EZB warten. Forward-Deals und Vorvermietungen bleiben 2024 blass und können den Projektentwicklern nicht die nötige Stabilität bieten. Die wichtigsten Ergebnisse: Ausführlichere Informationen sind in der Broschüre sowie in der Pressemitteilung verfügbar. Für den Erwerb individueller Auswertungen und Zeitreihen z.B. von einzelnen Standorten und Assetklassen sprechen Sie uns bitte an. Ansprechpartner: Jan Finke, finke@bulwiengesa.de, Telefon 0201-8746 96-63 Downloads bulwiengesa Immobilienindex 2026 Pressemitteilung
Herbstprognosen 2025: Wirtschaftspolitische Unsicherheit belastet – Immobilienmärkte zeigen differenzierte Erholung

Zum zweiten Mal in diesem Jahr hat bulwiengesa umfassende Prognosen zur Entwicklung der Immobilienmärkte in Deutschland veröffentlicht – basierend auf volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Analysen aus der hauseigenen Immobiliendatenbank RIWIS. Die aktuellen Herbstprognosen wurden am 18. November 2025 in einem Webinar vorgestellt. Die deutsche Immobilienwirtschaft zeigt sich robust trotz wirtschaftspolitischer Unsicherheit auf Krisenniveau. Das belegen die aktuellen Herbstprognosen 2025 von bulwiengesa vom 18. November. Die wichtigsten Erkenntnisse: Wohnen profitiert von Knappheit Der Wohnungsmarkt bleibt der Lichtblick: Durchscnittsmieten steigen kontinuierlich auf über 21 Euro/qm in A-Städten bis 2029. Der Tiefstpunkt bei Baustarts ist erreicht, die Sonder-AfA zeigt Wirkung. In mehr als jedem zweiten Forward Deal sind geförderte Wohnungen enthalten. Büro: Qualität entscheidet Leerstände steigen 2025 auf über 8 % in A-Städten. „Flight to Quality and Location“ prägt den Markt. Zentrale, energieeffiziente Flächen bleiben stark nachgefragt, Spitzenmieten steigen bis 2029 auf über 46 Euro/qm. Logistik mit zuversichtlichem Ausblick Die Flächennachfrage steigt um 10 % auf 4,3 Mio. qm. Ab 2026 werden Impulse aus dem Defense-Sektor und durch asiatische Unternehmen erwartet. Mieten steigen moderat weiter, auf dem Transaktionsmarkt nimmt die Aktivität zu – Zeichen für zurückkehrendes Anlegervertrauen. Einzelhandel stabilisiert sich Nach Jahren der Korrektur: Spitzenmieten in Top-Lagen stabilisieren sich, Leerstandsquoten in Highstreets steigen nicht weiter. Optimismus für 1A-Lagen kehrt zurück. Positives Signal: Die Immobilienfinanzierung erholt sich. Das BF-Quartalsbarometer erreichte mit -7,04 den höchsten Wert seit Anfang 2022. Die Aufzeichnung des Webinars finden Sie HIER. Downloads Pressemitteilung bulwiengesa Herbstprognosen 2025 Ansprechpartnerin: Birgit Haase, Leitung Unternehmenskommunikation und Marketing, birgit.haase@bulwiengesa.de
Wirtschaftsimmobilien im Wandel: Neue BBSR-Studie zeigt Handlungsbedarf für Büro- und Einzelhandelsmärkte

Die Art, wie wir arbeiten und einkaufen, hat sich fundamental verändert. Eine aktuelle Studie von bulwiengesa im Auftrag des BBSR zeigt nun erstmals umfassend, welche Auswirkungen multiple Krisen, Homeoffice und Klimaverpflichtungen auf Wirtschaftsimmobilien haben – und welche Strategien jetzt gefragt sind. Büromarkt: Zwischen Flächenüberhang und neuen Anforderungen Die Corona-Pandemie hat als Katalysator gewirkt: Homeoffice und hybride Arbeitsmodelle sind zur neuen Normalität geworden. Die Folgen für den Büromarkt sind erheblich. Unsere Berechnungen zeigen, dass allein in den sieben A-Städten durch Homeoffice ein theoretisches Einsparpotenzial von rund 18 Mio. qm Bürofläche besteht. Je nach Umsetzungsquote ergibt sich bis 2028 ein Minderbedarf von bis zu 6,0 Mio. qm. Das könnte die Leerstandsquote von derzeit 5,8% mancherorts mehr als verdoppeln. Besonders betroffen: ältere Gebäude in peripheren Lagen ohne ESG-Zertifizierung. Gleichzeitig wächst die Nachfrage nach modernen, flexiblen und nachhaltigen Büroflächen in zentralen Lagen. Das Büro wird zum Ort der Kollaboration und Begegnung – mit entsprechend höheren Anforderungen an Ausstattung, Technologie und Aufenthaltsqualität. Einzelhandel: Strukturwandel beschleunigt sich Der stationäre Einzelhandel steht massiv unter Druck. Zwischen 2020 und 2024 verschwanden 17,9% der Modegeschäfte aus deutschen Innenstädten. Die Verfügbarkeitsquote in den „Big 9″-Städten stieg von 7% (2019) auf 16,5% (2023). Doch es gibt auch positive Signale: Gastronomie wächst auf den Highstreets um 11,6%, lokale und regionale Anbieter gewinnen an Bedeutung. Die Innenstädte wandeln sich von monofunktionalen Handelslagen zu multifunktionalen Erlebnisorten. ESG wird zum entscheidenden Faktor Nachhaltigkeit ist längst kein Nice-to-have mehr. ESG-zertifizierte Büroimmobilien erzielen in Europa im Durchschnitt 6% höhere Mieten bei gleichzeitig niedrigeren Leerstandsquoten (6% vs. 8%). Immobilien ohne ESG-Konformität droht der Status als „Stranded Assets“ – sie verlieren an Wert und Marktfähigkeit. Die Lösung: Mixed-Use und progressive Stadtentwicklung Die Studie macht deutlich: Die Zukunft gehört gemischt genutzten Quartieren, die Wohnen, Arbeiten, Handel, Gastronomie und Freizeit intelligent verbinden. Diese „Stadt der kurzen Wege“ schafft: Erfolgsbeispiele wie das Westfield Überseequartier in Hamburg oder das Tabakquartier in Bremen zeigen, wie Transformation gelingen kann. Handlungsempfehlungen für die Praxis Aus der Studie leiten sich klare Empfehlungen ab: Für die Immobilienwirtschaft: Für Städte und Kommunen: Fazit: Chancen im Wandel erkennen Der Strukturwandel bei Wirtschaftsimmobilien ist in vollem Gange. Doch er bietet auch Chancen: für lebendigere Innenstädte, nachhaltigere Gebäude und zukunftsfähige Stadtquartiere. Entscheidend ist, dass alle Akteure – Immobilienwirtschaft, öffentliche Hand, Handel und Nutzer – gemeinsam an zukunftsorientierten Lösungen arbeiten. Die vollständige Studie „Büro- und Einzelhandelsimmobilien im Spannungsfeld von Krisen, Homeoffice und Klimaverpflichtung“ steht als BBSR-Online-Publikation 45/2025 zum kostenlosen Download bereit. Über die Studie: Die Untersuchung wurde von bulwiengesa im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) durchgeführt und kombiniert quantitative Marktanalysen, Experteninterviews, Workshops und Fallbeispielanalysen. Datenstand: Ende 2023. Die gesamte Studie zum Download finden Sie HIER. Ansprechpartner: Dr. Joseph Frechen, Bereichsleiter Einzelhandel und Niederlassungsleiter Hamburg, joseph.frechen@bulwiengesa.de und Jakob Nussbaum, Senior Consultant im Bereich Büro- und Gewerbeimmobilien, jakob.nussbaum@buliwnegesa.de
Die 5 %-Studie 2025 – wo investieren sich noch lohnt

Für die 5 %-Studie 2025 hat bulwiengesa erneut die Renditepotenziale (IRR) auf den deutschen Immobilienmärkten untersucht. Die Studie ermittelt die wahrscheinliche interne Verzinsung (IRR) einer Investition bei einer angenommenen Haltedauer von zehn Jahren. Damit können jährliche Renditen für Investitionen berechnet und die Ertragsaussichten verschiedener Assetklassen gegenübergestellt werden. Die wichtigsten Ergebnisse: Die 5 %-Studie bietet bereits seit 2015 einen kompakten Marktüberblick und liefert einen neuen Ansatz bei der Beschreibung von Immobilienmärkten. Sie untersucht die Performanceerwartungen der wichtigsten Assetklassen, die aktuell den deutschen Investmentmarkt dominieren: Hier finden Sie alle Infos zu den –> Veranstaltungen, auf denen wir Studienergebnisse vorstellen. Ansprechpartnerin: Anna Wolfgartenanna.wolfgarten@bulwiengesa.deTel. +49 89 23 23 76 48 Downloads 5% Studie 2025 – Wo Investieren sich noch lohnt 5% study – where ist still pays off to investment Pressemiteilung zur 5% Studie von bulwiengesa und ADVANT Beiten
Highstreet Report 2025

Ready for the next course, Highstreet? Zum sechsten Mal in Folge analysieren wir für CT Investments die Besatzstrukturen von 100 Highstreets, nehmen aktuelle Trends unter die Lupe und diskutieren Praxis und Vision in den Innenstädten. Ansprechpartnerin: Johanna BretthauerJohanna.bretthauer@bulwiengesa.de Downloads Highstreet Report 2025
Strategischer Ausbau: DKB wird Partner für den Development Monitor

Der Immobilienmarkt steht vor komplexen Herausforderungen. Umso wichtiger ist eine valide Datengrundlage, die nicht nur Volumina abbildet, sondern auch die Realisierbarkeit von Projekten beleuchtet. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns, die Deutsche Kreditbank AG (DKB) als neuen strategischen Partner für den Development Monitor begrüßen zu dürfen. Damit verstärkt die DKB die bereits erfolgreiche Kooperation mit dem BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e. V. Ziel dieser erweiterten Allianz ist es, den Development Monitor kommunikativ und fachlich um kritische Themen wie Bauqualitäten, Baukosten und Förderungen zu ergänzen. Datenpower trifft Finanzierungsexpertise Der Development Monitor ist als spezialisiertes Modul fest in unsere Immobiliendatenbank RIWIS integriert. Mit tagesaktuellen Daten zu über 22.900 Bauvorhaben bietet er die umfangreichste Übersicht über den deutschen Projektentwicklermarkt. Durch den Beitritt der DKB wird diese Perspektive nun massiv um die Finanzierungs- und Förderseite gestärkt. Holger Kuball, Leiter Wohnungs- und Tourismuswirtschaft bei der DKB, betont: „Unser Ziel ist es, Maßnahmen zu begleiten, die die Realisierung von Projekten trotz gestiegener Kosten und veränderter Rahmenbedingungen wieder ermöglichen“. Für bulwiengesa ist dieser Schritt ein konsequenter Ausbau des Ziels, die Transparenz am Bau zu erhöhen und datenbasierte Diskussionen zur Zukunft des Sektors anzustoßen. Transparenz für Ihren Marktvorteil Für Nutzer von RIWIS bedeutet die Kooperation eine noch tiefere Einordnung der Marktbewegungen. Gerade in Zeiten, in denen Baustarts verzögert werden und die Finanzierung zum Nadelöhr geworden ist, liefert der Development Monitor die notwendigen Fakten, um Chancen und Risiken präzise zu bewerten. Download der Pressemitteilung: Downloads Pressemitteilung bulwiengesa Development Monitor neuer Partner DKB Ansprechpartnerin: Birgit Haase, Leiterin Unternehmenskommunikation und Marketing bei bulwiengesa, birgit.haase@bulwiengesa.de
bulwiengesa-Immobilienindex 2026

Der bulwiengesa-Immobilienindex verzeichnet nach schwierigen Vorjahren eine Erholung mit einem nominalen Anstieg von 1,8 %. Doch die Immobilienbranche bleibt in einer Phase vorsichtiger Zurückhaltung. Anhaltend niedrige Fertigstellungszahlen, weiterhin hohe Baukosten und zögerliche Investitionsentscheidungen bei gewerblichen sowie privaten Akteuren prägen ein fragiles Marktumfeld mit hohen Anforderungen an die Branche, die auf weitere konjunkturelle Impulse hofft. Forward-Deals und Vorvermietungen zeigen 2025 erste Belebungstendenzen, können den Projektentwicklern jedoch noch nicht die erforderliche Planungssicherheit verschaffen. Die wichtigsten Ergebnisse des Jahres 2025: Ausführlichere Informationen sind in der Broschüre sowie in der Pressemitteilung verfügbar. Für den Erwerb individueller Auswertungen und Zeitreihen z. B. von einzelnen Standorten und Assetklassen sprechen Sie uns bitte an. Ansprechpartner: Jan Finke, jan.finke@bulwiengesa.de, Telefon 0201 – 8746 96-63 Download Pressemitteilung bulwiengesa Immobilienindex 2026
RIWIS Daten-Update Q1 2026: Kontinuierlich aktualisierte Marktdaten für fundierte Analysen

Im ersten Quartal 2026 wurden in RIWIS erneut zahlreiche Marktdaten aktualisiert und sukzessive eingespielt. Der Fokus liegt dabei nicht auf punktuellen Releases, sondern auf einer kontinuierlichen Datenpflege und -erweiterung – ein zentraler Bestandteil des bulwiengesa-Ansatzes für belastbare Immobilienmarktanalysen. Kontinuierliche Updates statt starrer Veröffentlichungszyklen RIWIS wird fortlaufend mit neuen Daten versorgt. Bereits im März sind erste umfassende Updates live gegangen, weitere folgen im Verlauf des Quartals. Nutzer profitieren dadurch von einer durchgehend aktuellen Datengrundlage, die Marktentwicklungen zeitnah abbildet. Diese kontinuierliche Aktualisierung ist eng verknüpft mit der methodischen Expertise von bulwiengesa: Daten werden nicht nur erhoben, sondern validiert, modelliert und konsistent in bestehende Zeitreihen integriert. Schwerpunkt Q1: Wohnen 2025 im Detail Ein zentraler Bestandteil der aktuellen Updates liegt im Segment Wohnen: Gerade im Zeitvergleich wird die Aussagekraft der Daten deutlich: So lassen sich beispielsweise Mietentwicklungen zwischen 2020 und 2025 präzise nachvollziehen. Ergänzend bietet der Erschwinglichkeitsindex eine fundierte Einordnung, wie sich die Leistbarkeit von Wohnraum regional verändert hat. Interaktive Auswertungen, etwa über thematische Karten, ermöglichen zusätzlich eine visuelle Analyse dieser Entwicklungen. Gegenüberstellung Entwicklung durchschn. Mieten im Bestand, links: 2017-2020, rechts: 2022-2025 Gegenüberstellung Entwicklung durchschn. Mieten im Bestand, links: 2017-2020, rechts: 2022-2025 Weiterentwicklung der Modelle: Prospect Wohnen Neben den klassischen Marktdaten wurde auch die Modellbasis weiterentwickelt: Das Prospect Wohnen Modell wurde neu trainiert und ist ab sofort mit aktualisiertem Datenstand in RIWIS verfügbar. Damit werden Miet- und Kaufpreislogiken auf eine noch robustere analytische Grundlage gestellt. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Modelle stellt sicher, dass auch komplexe Marktmechanismen realitätsnah abgebildet werden. Updates für weitere Nutzungsarten, insbesondere Büro und Gewerbe, sind bereits in Vorbereitung. Aktualisierte Markttexte als analytische Einordnung Ergänzend zu den quantitativen Daten wurden auch die Markttexte in RIWIS vollständig überarbeitet und neu eingespielt. Diese liefern: Damit bietet RIWIS nicht nur Zahlen, sondern auch die notwendige Kontextualisierung für strategische Entscheidungen. Quartalsdaten und weitere Updates im Verlauf Neben den bereits veröffentlichten Inhalten werden im weiteren Quartalsverlauf zusätzliche Daten integriert, darunter: Fazit: Aktuelle Daten als Entscheidungsbasis Mit den Q1-Updates unterstreicht bulwiengesa den Anspruch, mit RIWIS eine laufend aktualisierte, methodisch fundierte Datenplattform bereitzustellen. Für Nutzer bedeutet das: Kontaktieren Sie uns bei Fragen jederzeit per E-Mail an sales@riwis.de
Europäische Immobilienmärkte vergleichbar machen

Europäische Immobilienmärkte lassen sich nur dann belastbar bewerten, wenn Daten, Regionen und Kennzahlen vergleichbar sind. Im Anschluss an das BUILTWORLD-Webinar stellen wir vor, wie International Markets by bulwiengesa Research, Investment und Finanzierung mit europäischen Marktdaten unterstützt.










