Während hohe Hypothekenzinsen den Zugang zu Wohneigentum in den USA erschweren, profitiert der Mietwohnungsmarkt von struktureller Nachfrageverlagerung. Gleichzeitig deutet der massive Rückgang der Bautätigkeit auf eine mittelfristige Angebotsverknappung hin.
Der US-Mietwohnungsmarkt durchläuft eine Strukturverschiebung: Während hohe Hypothekenzinsen und gestiegene Kaufpreise den Zugang zu Wohneigentum erschweren, verlagert sich die Nachfrage zunehmend in den Mietsektor. Gleichzeitig ist die Neubautätigkeit seit dem Höchststand 2022 um 67 Prozent zurückgegangen – ein klares Signal für eine bevorstehende Angebotsverknappung.
Der aktuelle US Multifamily Monitor analysiert die zyklische Positionierung des Marktes vor dem Hintergrund politischer Weichenstellungen, veränderter Finanzierungsbedingungen und demografischer Trends. Die Studie zeigt auf, wie sich die Kombination aus stabiler Nachfrage, sinkenden Leerständen und rückläufiger Bautätigkeit auf Mietpreisentwicklungen und Investmentchancen auswirkt.
Schwerpunktthemen:
- Volkswirtschaftliche Rahmenbedingungen und Fed-Politik
- Die Housing Crisis: Eigentumskrise statt Wohnungskrise
- Nettoabsorption und Leerstandsentwicklung
- Kapitalisierungszinsen und Transaktionsvolumen
- Marktperspektiven für institutionelle Investoren
Eine Publikation von bulwiengesa in Zusammenarbeit mit GAR German American Realty GmbH.
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US Multifamily Monitor, 2.HJ 2025
Ansprechpartner:
Felix Embacher
felix.embacher@bulwiengesa.de
Tel.: +49 89 23 23 76 22














