Erstes Mitgliedertreffen: Praxiswissen und Austausch im Mittelpunkt

Beim ersten Mitgliedertreffen der Initiative Bildungsimmobilien kamen die Mitgliedsunternehmen in Berlin zusammen, um die nächsten inhaltlichen Schritte zu diskutieren und Erfahrungen aus konkreten Projekten auszutauschen. Einen Schwerpunkt bildete die Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft. Jan Krolik von der Zossener Wohnungsbaugesellschaft mbH sowie Dr. Ximena Sejas und Marissa Heinrich vom Senator für Finanzen Bremen stellten konkrete Schulprojekte vor und berichteten aus der Praxis: Welche Herausforderungen entstehen bei der Umsetzung? Welche Faktoren tragen zum Erfolg bei? Und wie kann die Zusammenarbeit zwischen Kommunen und privaten Partnern funktionieren? Die Beispiele sorgten für eine intensive Diskussion unter den Mitgliedern. Unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen und Erfahrungen aus konkreten Projekten für andere Akteure nutzbar zu machen, gehört zu den zentralen Anliegen der Initiative Bildungsimmobilien. Auch die weitere Entwicklung des Netzwerks war Thema des Treffens. Interessierte Unternehmen stellten sich den Mitgliedern vor und gaben Einblicke in ihre Arbeit rund um Bildungsimmobilien. Beim anschließenden gemeinsamen Dinner wurde der Austausch fortgesetzt – mit neuen Impulsen für die weitere Zusammenarbeit und die kommenden Aktivitäten der Initiative.
bulwiengesa gründet die Initiative Bildungsimmobilien

Im März 2026 hat bulwiengesa gemeinsam mit führenden Akteuren der Immobilienwirtschaft die Initiative Bildungsimmobilien ins Leben gerufen. Sie schafft eine gemeinsame Plattform für den Austausch rund um die Entwicklung und Zukunft von Bildungsimmobilien als wichtiger Teil der sozialen Infrastruktur. Zu den Gründungsmitgliedern zählen DKB | Deutsche Kreditbank AG, Drees & Sommer, GSK Stockmann, HIH Real Estate / HIH-Gruppe, Hemsö, LHI Group, LBBW Immobilien und mondial KVG. Die beteiligten Unternehmen bringen unterschiedliche Perspektiven und umfangreiche Erfahrungen aus Planung, Finanzierung, Entwicklung und Betrieb von Bildungsimmobilien in die gemeinsame Arbeit ein. Im Mittelpunkt der Initiative stehen die Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand, mehr Markttransparenz und belastbare Daten sowie gemeinsame Analysen und Impulse für Politik und Praxis. Durch den strukturierten Austausch sollen Wissen und Erfahrungen gebündelt und Orientierung für die Weiterentwicklung von Bildungsimmobilien geschaffen werden. „Mit der Initiative schaffen wir eine Plattform für den Dialog zwischen öffentlicher Hand und privaten Akteuren. Unser Ziel ist es, mehr Orientierung im Markt zu schaffen und die Weiterentwicklung von Bildungsimmobilien als Teil der sozialen Infrastruktur aktiv zu unterstützen“, sagt Sven Carstensen, Geschäftsführer von bulwiengesa. Die Initiative ist offen für weitere Akteure, die ihre Expertise und Erfahrungen in den gemeinsamen Austausch einbringen möchten. Auch Institutionen der öffentlichen Hand sind ausdrücklich eingeladen, sich zu beteiligen.
Initiative Bildungsimmobilien wächst auf elf Mitglieder

Die Initiative Bildungsimmobilien wächst weiter: Mit Art-Invest Real Estate, der KanAm Grund Group und der KGALbegrüßt das von bulwiengesa koordinierte Netzwerk drei weitere Mitglieder. Damit engagieren sich inzwischen elf Unternehmen gemeinsam für die Weiterentwicklung von Bildungsimmobilien als Teil der sozialen Infrastruktur. Seit ihrer Gründung im Frühjahr 2026 bringt die Initiative Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zusammen – von Finanzierung und Planung über Entwicklung und rechtliche Strukturierung bis hin zum langfristigen Bestandshalten. Zu den Gründungsmitgliedern zählen die Deutsche Kreditbank AG (DKB), Drees & Sommer, GSK Stockmann, HIH Projektentwicklung, Hemsö, LHI Group, LBBW Immobilien und mondial KVG. Die neuen Mitglieder erweitern das Netzwerk insbesondere in den Bereichen Bildungsentwicklung, institutionelles Asset Management und Real Assets. Gemeinsam verfolgt die Initiative das Ziel, Bildungsimmobilien stärker in den Fokus zu rücken, den Austausch zwischen öffentlicher Hand und Immobilienwirtschaft zu fördern und mehr Markttransparenz für dieses wachsende Segment zu schaffen. „Die große Resonanz auf die Initiative zeigt, dass der Bedarf an Austausch, Transparenz und belastbaren Informationen im Bereich Bildungsimmobilien hoch ist. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern arbeiten wir daran, dieses Wissen systematisch aufzubereiten und Orientierung für Kommunen, Investoren und weitere Marktakteure zu schaffen. Genau darin sehen wir den Auftrag der Initiative“, sagt Sven Carstensen, Geschäftsführer von bulwiengesa. Neben dem kontinuierlichen Austausch der Mitglieder arbeitet die Initiative derzeit an ihren ersten fachlichen Veröffentlichungen und weiteren Formaten, um den Dialog rund um Bildungsimmobilien nachhaltig zu fördern und aktuelle Fragestellungen wissenschaftlich sowie praxisnah zu begleiten. Die Initiative steht weiteren Marktteilnehmern offen. Institutionen der öffentlichen Hand sind ausdrücklich eingeladen, ihre Erfahrungen und Perspektiven in den gemeinsamen Austausch einzubringen und die Weiterentwicklung von Bildungsimmobilien aktiv mitzugestalten. Pressemitteilung Initiative Bildungsimmobilien wächst auf elf Mitglieder










