Micro-Living im Wandel: Neue Erkenntnisse aus dem 12. Marktbericht

Konstante Nachfrage trifft auf steigende Kosten – der aktuelle Marktbericht der Initiative Micro-Living zeigt ein Segment im Spannungsfeld zwischen Stabilität und neuen Herausforderungen. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Mit einer Auslastungsquote von 95% beweist das Micro-Living-Segment auch im Herbst 2025 seine Marktrelevanz. Die 128 ausgewerteten Apartmenthäuser mit rund 28.300 Einheiten verzeichnen eine stabil hohe Nachfrage – besonders in den deutschen A-Städten, die knapp 70% des Portfolios ausmachen. Moderate Mietsteigerungen bei steigenden Betriebskosten Die durchschnittliche All-In-Miete liegt aktuell bei 605 Euro monatlich – ein Plus von 3,6% gegenüber dem Vorjahr. „Das Micro-Living-Segment zeigt sich trotz gestiegener Kosten und regulatorischer Unsicherheit robust“, ordnet André Adami, Head of Residential bei bulwiengesa, die Entwicklung ein. Ein zentrales Thema der aktuellen Ausgabe sind die Bewirtschaftungskosten. „Die Betriebskosten sind seit Frühjahr 2020 kontinuierlich gestiegen und haben mit 7,76 Euro pro Quadratmeter einen neuen Höchststand erreicht“, erläutert Lena Schwesinger, Consultant bei bulwiengesa im Bereich Wohnen. 90% der Betreiber planen eine vollständige Umlegung auf die Mieterschaft. Unterschiedliche Herausforderungen bei der Vermietung Die Vermarktung zeigt sich differenziert: Während die Vermietung an inländische und EU-Studierende effizient läuft, erfordert die Akquisition internationaler Studierender deutlich mehr Aufwand. Besonders herausfordernd ist die Vermietung im oberen Preissegment – 75% der Befragten bezeichnen diese als mindestens problematisch. Die geplante Gesetzesinitiative zur Regulierung möblierter Wohnraumvermietung beschäftigt die Branche: Rund 80% der befragten Experten rechnen mit überwiegend negativen Auswirkungen auf ihr Geschäftsmodell. Micro-Living Fachtagung in Berlin am 4.12.2025 Micro-Living-Fachtagung: Reger Austausch in Berlin Am 4. Dezember fand unsere Micro-Living-Fachtagung im ImmoScout24-Büro in Berlin statt. Die Veranstaltung stieß auf große Resonanz: Neben der Präsentation der aktuellen Marktdaten boten Fachvorträge zur Bewirtschaftung, zum Transaktionsmarkt, zum modularen Bauen sowie zu mietrechtlichen Aspekten fundierte Einblicke. Besonders die anschließenden Diskussionsrunden wurden intensiv genutzt: Die Teilnehmer tauschten sich aktiv über Herausforderungen bei der Vermietung, Strategien im Umgang mit steigenden Betriebskosten und die Auswirkungen der geplanten Regulierung aus. Weitere Informationen Alle wichtigsten Ergebnisse des 12. Marktberichts finden Sie in der beigefügten Pressemitteilung. Den vollständigen Marktbericht können Sie hier herunterladen: https://www.bulwiengesa.de/micro-living/ Über die Initiative Micro-Living Die Initiative Micro-Living (IML) vereint 14 führende Unternehmen des wohnwirtschaftlichen Apartmentwohnens in Deutschland. Gemeinsam schaffen wir Markttransparenz durch halbjährliche Marktreports. bulwiengesa verantwortet als unabhängige Instanz das Reporting und die Öffentlichkeitsarbeit. Ansprechpartnerin:  Lena Schwesinger, Consultant im Segment Wohnen, lena.schwesinger@bulwiengesa.de Downloads Pressemitteilung bulwiengesa zum Marktbericht der Initiative Micro-Living, 2.HJ 2025    

11. Marktreport der Initiative Micro-Living

Für den 9. Marktbericht der Initiative Micro-Living wurden bundesweit insgesamt rd. 28.300 Wohneinheiten in 128 Apartmentprojekten ausgewertet.  Die neue Ausgabe des Marktreports der Initiative Micro-Living zeigt: Die Nachfrage nach urbanem, flexiblem Wohnraum ist weiterhin hoch. Zum Stichtag 15. April 2025 lag die durchschnittliche All-In-Miete bei 599 Euro pro Monat, was einem Anstieg um 2,6 % gegenüber dem Herbst 2024 entspricht. In Neubauten beträgt die Miete durchschnittlich sogar 660 Euro pro Monat. Besonders Apartments mit gehobener Ausstattung erzielen Spitzenmieten von bis zu 1.465 Euro pro Monat. Neben Miet- und Auslastungsdaten beleuchtet der Report auch Themen wie Leerstandsmanagement, das für eine nachhaltige Rentabilität zunehmend in den Fokus rückt. Rund die Hälfte der Leerstände ist auf Mängel an Ausstattung oder Mobiliar zurückzuführen. Diese und weitere Ergebnisse sind im elften Marktreport der Initiative Micro-Living zu finden. Nach Registrierung können Sie ihn hier https://www.bulwiengesa.de/micro-living/ kostenfrei herunterladen. Ansprechpartnerin: Lena SchwesingerConsultant im Segment Wohnenlena.schwesinger@bulwiengesa.deTelefon +49 40 42 32 22-33

Die 5 %-Studie 2025 – wo investieren sich noch lohnt

Für die 5 %-Studie 2025 hat bulwiengesa erneut die Renditepotenziale (IRR) auf den deutschen Immobilienmärkten untersucht. Die Studie ermittelt die wahrscheinliche interne Verzinsung (IRR) einer Investition bei einer angenommenen Haltedauer von zehn Jahren. Damit können jährliche Renditen für Investitionen berechnet und die Ertragsaussichten verschiedener Assetklassen gegenübergestellt werden.  Die wichtigsten Ergebnisse: Die 5 %-Studie bietet bereits seit 2015 einen kompakten Marktüberblick und liefert einen neuen Ansatz bei der Beschreibung von Immobilienmärkten. Sie untersucht die Performanceerwartungen der wichtigsten Assetklassen, die aktuell den deutschen Investmentmarkt dominieren: Hier finden Sie alle Infos zu den –> Veranstaltungen, auf denen wir Studienergebnisse vorstellen. Ansprechpartnerin: Anna Wolfgartenanna.wolfgarten@bulwiengesa.deTel. +49 89 23 23 76 48 Downloads 5% Studie 2025 – Wo Investieren sich noch lohnt 5% study – where ist still pays off to investment Pressemiteilung zur 5% Studie von bulwiengesa und ADVANT Beiten

Development Monitor: Ende der Talsohle erreicht – Wohnungsbau erwartet ab 2027 wieder Wachstum

Auf Basis der Daten aus unserem aktuellen Development Monitor beleuchten wir die Trends auf dem Projektentwicklermarkt zum Jahresstart 2026. Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner BFW und Experten der BayernLB sowie DKB haben wir im heutigen Webinar analysiert, warum trotz niedriger Fertigstellungszahlen wieder vorsichtiger Optimismus einkehrt. Die Fakten unserer Auswertung auf einen Blick Vom „harten Winter“ zum zyklischen Frühling Die aktuellen Zahlen spiegeln einerseits die Schwere der Krise wider: Für 2026 wird mit nur etwa 150.000 fertiggestellten Wohneinheiten im Neubau-Geschosswohnungsbau der quantitative Tiefpunkt erwartet. Doch die Stimmung am Markt dreht sich. André Adami, Head of Residential bei bulwiengesa, sieht erste „erblühende Knospen“: Projektentwickler reaktivieren Grundstücksankäufe und neue Fonds werden aufgelegt. Ab 2027 ist endlich wieder mit einer nachhaltigen Steigerung der Fertigstellungen zu rechnen. Finanzierung als Nadelöhr Trotz der neuen Zuversicht bleibt der „Gordische Knoten“ bei der Finanzierung bestehen. Banken fordern weiterhin hohe Eigenkapitalquoten von rund 25 %. Experten der BayernLB und DKB betonten im Webinar jedoch, dass bei hoher Professionalität und Objektqualität zunehmend wieder attraktive Finanzierungsanfragen für neue Projekte realisiert werden können. Politik in der Pflicht: Gebäudetyp E als Chance BFW-Bundesgeschäftsführer Andreas Beulich mahnt zur Umsetzung: „Die Zahlen zeigen es: 2026 wird ein verlorenes Jahr werden, wenn nicht entschlossen gehandelt wird.“ Der Verband fordert bezahlbare Standards und sieht im Gebäudetyp E eine zentrale Chance, um genehmigte, aber noch nicht begonnene Projekte endlich in die Umsetzung zu bringen. Fazit Der Projektentwicklermarkt hat die Talsohle durchschritten. Während die Statistik noch die niedrigen Fertigstellungen der Krisenjahre verarbeitet, bereitet sich die Branche auf den neuen Zyklus vor. Transparenz in neuen Segmenten wie dem Seniorenwohnen und eine Entschlackung regulatorischer Hürden sind nun die Hebel für den Aufschwung ab 2027. Sie konnten nicht live dabei sein? Hier finden Sie die Aufzeichnung des Webinars sowie die vollständigen Unterlagen zum Download: [Link zur Video-Aufzeichnung] Downloads Pressemitteilung Development Monitor 2.HJ 2025 Präsentationsfolien Development Monitor bulwiengesa 2.HJ 25 Ansprechpartnerin: Birgit Haase, Leiterin Unternehmenskommunikation und Marketing bei bulwiengesa, birgit.haase@bulwiengesa.de  

US Multifamily Monitor 2. Halbjahr 2025

Während hohe Hypothekenzinsen den Zugang zu Wohneigentum in den USA erschweren, profitiert der Mietwohnungsmarkt von struktureller Nachfrageverlagerung. Gleichzeitig deutet der massive Rückgang der Bautätigkeit auf eine mittelfristige Angebotsverknappung hin. Der US-Mietwohnungsmarkt durchläuft eine Strukturverschiebung: Während hohe Hypothekenzinsen und gestiegene Kaufpreise den Zugang zu Wohneigentum erschweren, verlagert sich die Nachfrage zunehmend in den Mietsektor. Gleichzeitig ist die Neubautätigkeit seit dem Höchststand 2022 um 67 Prozent zurückgegangen – ein klares Signal für eine bevorstehende Angebotsverknappung. Der aktuelle US Multifamily Monitor analysiert die zyklische Positionierung des Marktes vor dem Hintergrund politischer Weichenstellungen, veränderter Finanzierungsbedingungen und demografischer Trends. Die Studie zeigt auf, wie sich die Kombination aus stabiler Nachfrage, sinkenden Leerständen und rückläufiger Bautätigkeit auf Mietpreisentwicklungen und Investmentchancen auswirkt. Schwerpunktthemen: Eine Publikation von bulwiengesa in Zusammenarbeit mit GAR German American Realty GmbH. Downloads US Multifamily Monitor, 2.HJ 2025 Ansprechpartner: Felix Embacherfelix.embacher@bulwiengesa.deTel.: +49 89 23 23 76 22

Strategischer Ausbau: DKB wird Partner für den Development Monitor

Der Immobilienmarkt steht vor komplexen Herausforderungen. Umso wichtiger ist eine valide Datengrundlage, die nicht nur Volumina abbildet, sondern auch die Realisierbarkeit von Projekten beleuchtet. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns, die Deutsche Kreditbank AG (DKB) als neuen strategischen Partner für den Development Monitor begrüßen zu dürfen. Damit verstärkt die DKB die bereits erfolgreiche Kooperation mit dem BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e. V. Ziel dieser erweiterten Allianz ist es, den Development Monitor kommunikativ und fachlich um kritische Themen wie Bauqualitäten, Baukosten und Förderungen zu ergänzen. Datenpower trifft Finanzierungsexpertise Der Development Monitor ist als spezialisiertes Modul fest in unsere Immobiliendatenbank RIWIS integriert. Mit tagesaktuellen Daten zu über 22.900 Bauvorhaben bietet er die umfangreichste Übersicht über den deutschen Projektentwicklermarkt. Durch den Beitritt der DKB wird diese Perspektive nun massiv um die Finanzierungs- und Förderseite gestärkt. Holger Kuball, Leiter Wohnungs- und Tourismuswirtschaft bei der DKB, betont: „Unser Ziel ist es, Maßnahmen zu begleiten, die die Realisierung von Projekten trotz gestiegener Kosten und veränderter Rahmenbedingungen wieder ermöglichen“. Für bulwiengesa ist dieser Schritt ein konsequenter Ausbau des Ziels, die Transparenz am Bau zu erhöhen und datenbasierte Diskussionen zur Zukunft des Sektors anzustoßen. Transparenz für Ihren Marktvorteil Für Nutzer von RIWIS bedeutet die Kooperation eine noch tiefere Einordnung der Marktbewegungen. Gerade in Zeiten, in denen Baustarts verzögert werden und die Finanzierung zum Nadelöhr geworden ist, liefert der Development Monitor die notwendigen Fakten, um Chancen und Risiken präzise zu bewerten. Download der Pressemitteilung: Downloads Pressemitteilung bulwiengesa Development Monitor neuer Partner DKB Ansprechpartnerin: Birgit Haase, Leiterin Unternehmenskommunikation und Marketing bei bulwiengesa, birgit.haase@bulwiengesa.de  

12. Marktreport der Initiative Micro-Living

Für den 12. Marktbericht der Initiative Micro-Living wurden bundesweit insgesamt rd. 28.300 Wohneinheiten in 128 Apartmentprojekten ausgewertet.  Die neue Ausgabe des Marktreports der Initiative Micro-Living zeigt: Die Nachfrage nach urbanem, flexiblem Wohnraum ist weiterhin hoch. Zum Stichtag 15. Oktober 2025 lag die durchschnittliche All-In-Miete bei 605 Euro pro Monat, was einem Anstieg um 3,6 % gegenüber dem Frühjahr 2025 entspricht. Besonders Apartments mit gehobener Ausstattung erzielen Spitzenmieten von bis zu 1.490 Euro pro Monat. Neben Miet- und Auslastungsdaten beleuchtet der Report auch Themen wie Bewirtschaftungskosten, die seit dem Frühjahr 2020 deutlich auf 7,76 Euro/qm gestiegen sind. Im Jahresvergleich zu 2024 entspricht die aktuelle Steigerung 7,5%.  Diese und weitere Ergebnisse sind im elften Marktreport der Initiative Micro-Living zu finden. Nach Registrierung können Sie ihn hier https://www.bulwiengesa.de/micro-living/ kostenfrei herunterladen. Ansprechpartnerin: Lena SchwesingerConsultant im Segment Wohnenlena.schwesinger@bulwiengesa.deTelefon +49 40 42 32 22-33

bulwiengesa-Immobilienindex 2026

Der bulwiengesa-Immobilienindex verzeichnet nach schwierigen Vorjahren eine Erholung mit einem nominalen Anstieg von 1,8 %. Doch die Immobilienbranche bleibt in einer Phase vorsichtiger Zurückhaltung. Anhaltend niedrige Fertigstellungszahlen, weiterhin hohe Baukosten und zögerliche Investitionsentscheidungen bei gewerblichen sowie privaten Akteuren prägen ein fragiles Marktumfeld mit hohen Anforderungen an die Branche, die auf weitere konjunkturelle Impulse hofft. Forward-Deals und Vorvermietungen zeigen 2025 erste Belebungstendenzen, können den Projektentwicklern jedoch noch nicht die erforderliche Planungssicherheit verschaffen.  Die wichtigsten Ergebnisse des Jahres 2025: Ausführlichere Informationen sind in der Broschüre sowie in der Pressemitteilung verfügbar. Für den Erwerb individueller Auswertungen und Zeitreihen z. B. von einzelnen Standorten und Assetklassen sprechen Sie uns bitte an. Ansprechpartner: Jan Finke, jan.finke@bulwiengesa.de, Telefon 0201 – 8746 96-63 Download   Pressemitteilung bulwiengesa Immobilienindex 2026  

Bestandstransformation bleibt zentral – Umnutzungen gewinnen an Bedeutung

Die Transformation von Bürobeständen gewinnt weiter an Dynamik. Das zeigt der aktuelle apoprojekt-Bestandskompass, den apoprojekt gemeinsam mit bulwiengesa veröffentlicht hat. Analysiert wurden Kernsanierungen von Bürogebäuden in den sieben deutschen A-Städten sowie in Leipzig und Nürnberg. Ergebnis: Zwischen 2020 und 2028 werden rund 2,8 Mio. m² Bürofläche modernisiert – ein weiterhin hohes Niveau trotz schwieriger Marktbedingungen. Gleichzeitig stehen die Büromärkte unter strukturellem Anpassungsdruck. Sinkende Flächennachfrage, hohe Fertigstellungszahlen und freigegebene Mietflächen lassen die Leerstandsquoten steigen, während der Bedarf an qualitativ hochwertigen und ESG-konformen Flächen zunimmt. Sanierungen im Bestand gewinnen deshalb weiter an Bedeutung, insbesondere in zentralen Lagen.  Parallel rückt die Umnutzung von Büroflächen stärker in den Fokus. Vor allem Wohnnutzungen, Hotels oder Apartments zählen zu den häufigsten Konversionsformen – und können dazu beitragen, Leerstände zu reduzieren und gleichzeitig dringend benötigte Nutzungen in den Städten zu schaffen. IIm Webinar zum Bericht haben wir diese Ergebnisse zusammen mit unserem Partner apoprojekt sowie einem Gast von Centralis Immobilien vorgestellt und eingeordnet. Die Aufnahme finden auf YouTube unter diesem Link: https://youtu.be/5mrEeU50yAc Downloads apoprojekt Bestandskompass, 4. Ausgabe – Webinar-Folien apoprojekt Bestandskompass, 4. Ausgabe – Presseinformation Den vollständigen Bericht finden Sie auf der Seite von apoprojekt. Ansprechpartnerin: Nicole Tietze, Senior Consultant im Bereich Büroimmobilien bei bulwiengesa, nicole.tietze@bulwiengesa.de  

RIWIS Daten-Update Q1 2026: Kontinuierlich aktualisierte Marktdaten für fundierte Analysen

Im ersten Quartal 2026 wurden in RIWIS erneut zahlreiche Marktdaten aktualisiert und sukzessive eingespielt. Der Fokus liegt dabei nicht auf punktuellen Releases, sondern auf einer kontinuierlichen Datenpflege und -erweiterung – ein zentraler Bestandteil des bulwiengesa-Ansatzes für belastbare Immobilienmarktanalysen. Kontinuierliche Updates statt starrer Veröffentlichungszyklen RIWIS wird fortlaufend mit neuen Daten versorgt. Bereits im März sind erste umfassende Updates live gegangen, weitere folgen im Verlauf des Quartals. Nutzer profitieren dadurch von einer durchgehend aktuellen Datengrundlage, die Marktentwicklungen zeitnah abbildet. Diese kontinuierliche Aktualisierung ist eng verknüpft mit der methodischen Expertise von bulwiengesa: Daten werden nicht nur erhoben, sondern validiert, modelliert und konsistent in bestehende Zeitreihen integriert. Schwerpunkt Q1: Wohnen 2025 im Detail Ein zentraler Bestandteil der aktuellen Updates liegt im Segment Wohnen: Gerade im Zeitvergleich wird die Aussagekraft der Daten deutlich: So lassen sich beispielsweise Mietentwicklungen zwischen 2020 und 2025 präzise nachvollziehen. Ergänzend bietet der Erschwinglichkeitsindex eine fundierte Einordnung, wie sich die Leistbarkeit von Wohnraum regional verändert hat. Interaktive Auswertungen, etwa über thematische Karten, ermöglichen zusätzlich eine visuelle Analyse dieser Entwicklungen. Gegenüberstellung Entwicklung durchschn. Mieten im Bestand, links: 2017-2020, rechts: 2022-2025 Gegenüberstellung Entwicklung durchschn. Mieten im Bestand, links: 2017-2020, rechts: 2022-2025 Weiterentwicklung der Modelle: Prospect Wohnen Neben den klassischen Marktdaten wurde auch die Modellbasis weiterentwickelt: Das Prospect Wohnen Modell wurde neu trainiert und ist ab sofort mit aktualisiertem Datenstand in RIWIS verfügbar. Damit werden Miet- und Kaufpreislogiken auf eine noch robustere analytische Grundlage gestellt. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Modelle stellt sicher, dass auch komplexe Marktmechanismen realitätsnah abgebildet werden. Updates für weitere Nutzungsarten, insbesondere Büro und Gewerbe, sind bereits in Vorbereitung. Aktualisierte Markttexte als analytische Einordnung Ergänzend zu den quantitativen Daten wurden auch die Markttexte in RIWIS vollständig überarbeitet und neu eingespielt. Diese liefern: Damit bietet RIWIS nicht nur Zahlen, sondern auch die notwendige Kontextualisierung für strategische Entscheidungen. Quartalsdaten und weitere Updates im Verlauf Neben den bereits veröffentlichten Inhalten werden im weiteren Quartalsverlauf zusätzliche Daten integriert, darunter: Fazit: Aktuelle Daten als Entscheidungsbasis Mit den Q1-Updates unterstreicht bulwiengesa den Anspruch, mit RIWIS eine laufend aktualisierte, methodisch fundierte Datenplattform bereitzustellen. Für Nutzer bedeutet das: Kontaktieren Sie uns bei Fragen jederzeit per E-Mail an sales@riwis.de