Neue gemeinsame Datenbasis liefert fundierte Einblicke in die Entwicklung des deutschen Gewerbeimmobilienmarktes
Mit dem neuen GewerbeBarometer veröffentlichen bulwiengesa und ImmoScout24 erstmals eine gemeinsame Analyse des deutschen Gewerbeimmobilienmarktes. Erstmals werden die Markt- und Transaktionsdaten von bulwiengesa mit den Angebots- und Nachfragedaten von ImmoScout24 kombiniert. Das Ergebnis ist ein datenbasierter Überblick über die Entwicklung der Assetklassen Büro, Logistik und Einzelhandel.
Die erste Ausgabe zeigt deutlich: Der Gewerbeimmobilienmarkt entwickelt sich nicht einheitlich, sondern differenziert sich zunehmend nach Lage, Qualität und Nutzung. Während einzelne Marktsegmente von steigenden Leerständen oder einer zurückhaltenden Flächennachfrage geprägt sind, bleiben hochwertige Flächen und Top-Standorte weiterhin gefragt.
Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick
Büromarkt
Der Büromarkt befindet sich in einer Phase des strukturellen Wandels. Steigende Leerstände treffen auf weiter steigende Spitzenmieten – ein Ausdruck des anhaltenden „Flight to Quality and Location“. Gleichzeitig gewinnen Umnutzungskonzepte zunehmend an Bedeutung.
Logistikmarkt
Logistik- und Industrieimmobilien bleiben eine stabile Assetklasse, entwickeln sich jedoch zunehmend zu einem Standortmarkt. Neue Nachfrageimpulse entstehen unter anderem durch geopolitische Entwicklungen, internationale Nutzer und Investoren sowie defence-nahe Unternehmen und Organisationen.
Einzelhandel
Die Nachfrage konzentriert sich immer stärker auf die besten Innenstadtlagen. Gleichzeitig verändern sich die Innenstädte selbst: Gastronomie, Dienstleistungen und Freizeitangebote gewinnen an Bedeutung, während klassische Handelslagen kleiner, aber profilierter werden.
Vertiefende Analysen zum Download
Zu jeder Assetklasse haben bulwiengesa und ImmoScout24 eine ausführliche Medieninformation mit den wichtigsten Marktdaten, Einordnungen und Ausblicken veröffentlicht.














